6. Juni 1944: eine Staffel amerikanischer Jagdflugzeuge ist auf dem Weg nach England. Über Grönland wird das Wetter immer schlechter, der Sprit wird knapp, die acht Flugzeuge notlanden auf dem Eis. Die Piloten werden kurz darauf gerettet, die Jagdflugzeuge bleiben zurück.
Gigantische Schnee- und Eisstürme lassen die Flieger immer tiefer in die Eismassen sinken. 40 Jahre später sind die Flugzeuge mittlerweile Millionen wert. 1992 wird unter abenteuerlichen Umständen eines der Flieger, eine P-38, aus 80 Metern Tiefe aus dem Eis geborgen.
Für mich war diese Reportage eine der größten Herausforderungen und Erlebnisse überhaupt.
Der Stern hatte mich beauftragt, die Geschichte zu fotografieren.
Zwei Wochen verbrachte ich im Expeditionscamp und „unter Tage“.
 
 
 
 
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